Dienstag, 13. Dezember 2016

[Rezension] zu Im Haus meines Feindes von Sandra Brown

Hallöchen Ihr Lieben. Jetzt kommt eine Rezension, die eigentlich schon längst online sein sollte. Ich hab es bisher nur nie an den PC geschafft. Aber jetzt muss ich mir unbedingt Zeit dafür nehmen, sonst zieht sich das ja noch länger. Ich hab ja für mich selbst die Autorin neu entdeckt und liebe ihre bisherigen gelesenen Bücher. Bisher hab ich auch nur gutes über die Autorin selbst gelesen, viele sind von ihren Büchern begeistert. Vor einigen Jahren, hab ich das erste Buch von ihr gelesen, und seitdem sind es jetzt schon mehr geworden. Ich freu mich nun schon jedes mal drauf, wenn ich ein neues von ihr Lesen kann, oder ein neues in den Händen halte. Da ich weiß, da mich einige Stunden Spannung und Nervenkitzel erwarten. 


Sandra Brown

Im Haus meines Feindes

Verlag: blanvalet 
Seiten: 576
Taschenbuch
  • ISBN-13: 9783734103360
Preis: 9,99€


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Inhalt:

Detective Burke Basile ist schon seit einigen Jahren hinter dem zwielichtigen Staranwalt Pinkie Duvall her. Wartet darauf, das dieser einen Fehler begeht und Burke ihn schnappen kann. Burke ist einem Mann gefolgt, der im Auftrag von Duvall unterwegs ist. Doch als Burke diesen in Schach halten will, löst sich ein Schuss aus seiner eigenen Waffe. Anstatt er jedoch den Mann trifft, schlägt die Kugel bei seinem eigenen Kollegen ein, der ihn tödlich verletzt und schliesslich diesen Verletzungen erliegt und stirbt. Das hatte Burke so sehr mit genommen, das er seinen Job quittiert hat. Nach reichlichen Überlegungen und Planungen, kommt Burke jedoch nur auf einen einzigen Gedanken, Pinkie Duvalls Frau zu entführen. Was dann auch soweit kommt. Doch was bei der Entführung alles geschieht, damit hätte sogar Burke nicht gerechnet. 

Zum Cover:

Ich finde es toll, auch wenn es eigentlich ein einfaches Bild ist. Mich spricht es an, so das man es einfach in die Hände nehmen muss.

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich zugeben, das ich Anfangs so meine kleinen Start Schwierigkeiten hatte in diesem Buch. Woran es genau lag, kann ich gar nicht sagen. Erst so ab Seite 200 ca. glaub ich war es, nahm die Geschichte richtig Fahrt an und ich hab mich immer mehr angefreundet. Burke fand ich Anfangs ein bisschen komisch, aber das legte sich zum Glück relativ schnell. 

Als ich aber in dem Buch richtig drinnen war, war es super toll zum lesen. Vor allem ging es dann auch auf einmal so rasch und zügig, das ich plötzlich schneller fertig war, als gedacht. Der Schreibstil war wieder super. Ich hätte mir nur ein bisschen mehr gewünscht, die Landschaft, bzw. die Städte besser kennen zu lernen. Bzw. das ich sie mir besser hätte vorstellen können. Da fehlte mir die Vorstellungskraft. 

Man kann wirklich sagen, Spannung trifft Nervenkitzel. Die letzten 50 Seiten waren für mich sehr intensive, geladene Seiten. Also, der Schluss hat es jedenfalls wieder richtig raus gehauen, und hat das Buch auch sehr gut gerettet, für das, dass mir der Anfang ja zuerst etwas schwer fiel. 

Burke Basile ist als Charakter, sehr eigen, sag ich mal. Er hat einen starken Willen und weiß was er will. Setzt alles daran, auch dies zu bekommen. Ich denke man kann ihn mit einer Schlange vergleichen, was sie im Auge hat, wird sie erwischen und verschlingen. 

Pinkie Duvall, der Anwalt, den mochte ich mal absolut nicht. Seine Art ist grob und einfach kaltherzig. Er ist ein richtiger Bösewicht. 

Duvalls Frau, tat mir einfach nur leid. Da sie mir wortwörtlich, wie eine Marionette vorkam. Zur falschen Zeit am falschen Ort, mit dem falschen Mann an ihrer Seite. Wenn man so einen Mann braucht, braucht man keine Feinde mehr. 

Das Buch kann ich auf alle Fälle empfehlen, da es mir sehr gut gefallen hat. 

Es bekommt von mir 4 von 5 Sternen



Eure Yvonne

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